Edelmetalle


Zu den Edelmetallen der TerraMetal Invest GmbH gehören Gold, Silber sowie Palladium aus der Platinmetallgruppe. Wir bieten Ihnen diese Metalle in den Ausführungen Barren und Unzenmünzen an.

Palladium

Palladium gehört zur Gruppe der Platinmetalle und hat einen silberweißen Glanz. 1803 wurde dieses chemische Element mit der Ordnungszahl 46 von William Hyde Wollaston entdeckt und erhielt in Anlehnung an den zuvor entdeckten Asteroiden Pallas seinen Namen.
Seit dem Jahr 2010 genießt Palladium weltweit eine gesteigerte Aufmerksamkeit, da es im Forschungs- und Technologiebereich, als effizienter Katalysator, viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Derzeit werden rund 40% der weltweiten Förderung in Russland durchgeführt. Zusammen mit den anderen fünf Elementen der Platingruppe gehört es zu den rarsten Metallen. Es gibt weltweit nur wenige Minen, in denen es geschürft bzw. abgebaut wird. Zukünftig wird der Anteil an recyceltem Palladium, z.B. durch die Altwagenentsorgung (Abgaskatalysatoren), steigen. Im Gegensatz zu Gold oder Silber unterliegt Palladium als Industriemetall dem vollen Mehrwertsteuer-Satz von derzeit 19%, egal in welcher Ausführung. Eine Einlagerung in der Schweiz ist daher sinnvoll.
Bei Palladium können sie unter folgenden Optionen wählen: Entweder Auslieferung an Sie direkt oder Einlagerung durch uns.

Gold

Über kein Edelmetall wird und wurde so viel geschrieben wie über Gold. Fast jeder Vermögensverwalter empfiehlt eine Beimischung.
Das ist auch unsere Empfehlung, allerdings sollten sie folgendes beachten:
Es gibt kein Metall auf der Welt, dessen Preis so oft manipuliert wurde und wird.
Gold ist eine Krisenwährung und hat folgendes Hauptproblem: Sollte die aktuelle Finanz- und Schuldenkrise irgendwann, irgendwie gelöst werden, wird jeder auf der Verkäuferseite sein und die Preise dramatisch fallen. Gold ist ein Mythos, eine Ideologie und am Ende des Tages braucht die Welt kein Gold. Es wird nicht oder nur kaum verbraucht.
Gold ist ein Tauschobjekt, welches immer einen gewissen Wert haben wird, weil der Mensch daran glaubt.
Selbstverständlich ist Gold aber auch Geld und das in jedem Land dieser Erde. Solange dies der Fall ist, sollten auch sie über eine Beimischung nachdenken.
Wir bieten Gold in den gängigen Größen an und liefern dieses zu ihnen nach Hause. Bewahren sie es zu Hause auf, es gehört nicht in ein Schließfach bei einer Bank, wenn sie die volle Sicherheit von Gold entfaltet wissen wollen, sollten sie ständig darauf zurückgreifen können.

Wie hoch wird Gold im Preis steigen?
An dieser Spekulation möchten wir uns nicht beteiligen. Die Schätzungen von Analysten gehen hier weit auseinander. Diese Frage beantwortet die Zentral- und Notenbanken mit ihren Entscheidungen. Wann erhöhen sie die Zinsen; wie ausufernd betreiben sie das so genannte quantitative Easing? Viel spannender ist die Frage, ab wann steigt man aus und verkauft bzw. tauscht die Gewinne in andere Sachwerte ein? Wir achten hierbei auf die DowJones –Goldparität: Sollte der DowJones Index z.B. bei 8000 Punkten stehen und der Goldpreis ebenso bei 8000 Dollar je Unze, werden wir unseren Anlegern einen Ausstieg nahe legen. Ob das der optimale Zeitpunkt ist? Wir wissen es nicht, aber historisch betrachtet, könnte diese Parität ein gutes Signal sein. Jeder Investor sucht nach einem guten Einstiegszeitpunkt. Genauso wichtig ist aber auch der Ausstiegszeitpunkt.

Silber

Das vielleicht beste und spannendste Investment der nächsten 10 Jahre. Jeder sollte als Basisinvestment auch Silber besitzen. Silber bietet die gleichen Vorteile wie Gold. In höchster Krise funktioniert es als Geld. Allerdings sind die Nachteile geringer. Silber verbraucht sich, d.h., die Industrie ist auf Silber angewiesen. Täglich werden 2 Mio. Unzen nachgefragt, das entspricht in etwa der Fördermenge. Die Lager sind aufgebraucht und die statistische Reserve wird laut Fraunhofer-Institut auf nur noch 13 Jahre geschätzt. Die Nachfrage nach Silber steigt stetig an. Eine faire Preisfindung zum Gold liegt etwa bei 1 zu 20, d. heißt sollte der Goldpreis bei 2000 Dollar je Unze gehandelt werden, sollte der Silberpreis mit etwa 100 Dollar je Unze fair bewertet sein. Dieses Verhältnis entspräche den Vorkommensverhältnissen in der Natur. Durch den hohen Verbrauch in der Industrie - 1-2 Unzen Silber werden z. B. in jedem neuen Auto verbaut - ergibt sich für den Silberpreis zusätzliche Fantasie nach oben.
Genau wie bei Gold gibt es bei Silber erhebliche Preismanipulationen. Allerdings scheint sich hier die Situation zu klären. Es gibt Anzeichen dafür, dass immer mehr Marktteilnehmer, die auf ein niedrigen Silberpreis wetten, sich vom Markt zurückziehen. Darüber hinaus sind diverse Klagen anhängig, die zu einer Veränderung der Marktbedingungen führen könnten und damit Preismanipulationen erschweren würden.